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Festkomitee Berliner Karneval e.V.
Karnevalverband Berlin / Brandenburg
Landesverband für karnevalistischen Tanzsport in Berlin und Brandenburg
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Die 15 lustigsten Fakten über den Karneval Der Karneval wird von vielen wegen seiner Fröhlichkeit geschätzt. Aber auch rund um den bunten Karneval gibt es viel Närrisches und Lustiges zu wissen, wobei auch viele Missverständnisse über die Herkunft so mancher Bräuche herrscht. Das gilt für die Krapfen, die Kostüme und die Narren selbst. Der Karneval ist viel mehr als Spaß und für viele Narren ist die fünfte Jahreszeit sogar so anstrengend, dass sie hinterher eigentlich Urlaub bräuchten wie Büttenredner, Prinzenpaare und alle, die sich offiziell um den Karneval verdient machen. Was ursprünglich als Spaß gedacht war, ist inzwischen sogar eine eigene Industrie geworden und jährlich werden 300 Millionen Euro nur für die Kostümierung ausgegeben. Von Süßigkeiten und Alkohol ist da noch nicht die Rede. Aber es gibt noch viele andere interessante Fakten wie viele Teilnehmer es jährlich bei den Umzügen gibt. Interessante und komische Fakten rund die fünfte Jahreszeit 1.) Jede Karnevalssaison geben die Narren circa 300 Millionen Euro für ihre bunten Flitterkostüme aus. Neben den 2,5 Millionen Kostüme für die Großen gehen noch 1,1 Millionen für Kleinen über den Ladentisch. Dazu kommen noch 8,4 Millionen Set mit Karnevalsschminke, 1,9 Millionen Hüte und fast 800.000 Perücken. Für neue Kostüme werden manchmal Zubehör wieder verwendet. Jedoch gehen die meisten Karnevalisten jede Saison als jemand anderes, wobei es jedes Jahr gewisse Trends zu beobachten gibt. 2.) Der Kölner Karneval ist mit einer Länge von 7 km der längste Straßenumzug der Welt und besteht aus mehr als 100 Fahrzeugen und mehr als 100.000 kostümierte Narren ziehen 4 Stunden durch die Stadt. 3.) In Damme findet der Rosenmontag eine Woche früher statt, weil die Kirche 1893 nichts von ausschweifenden Feiern hielt. Sie forderten am Faschingsdienstag und am Aschermittwoch 40 Stunden Sühnegebete von den Gläubigen. 4.) Der Karneval wurde nicht immer am Rosenmontag gefeiert, sondern zunächst am Faschingsdienstag. Erst seit 1823 ist der Rosenmontag der Höhepunkt für die karnevalistischen Feierlichkeiten inklusive dem Umzug in Köln. 5.) Der Rosenmontag hat nichts mit Rosen oder den bunten Farben der Blume zu tun, sondern geht auf den 'rasenden Montag' zurück, was so viel wie eine verdrehte Welt bedeutet. 6.) Wie wichtig für einige Narren der Rosenmontag ist, zeigt eine Klage vor dem Arbeitsgericht auf einen freien Tag für die Arbeiter. Doch die Richter sahen das nicht ein, dass die Narren am Rosenmontag unbedingt frei brauchen und sagten nein. 7.) Karneval und Berliner gehören zusammen, doch heißen die Berliner nicht überall Berliner, sondern auch Pfannkuchen, Kräppel oder Faschingskrapfen oder auch nur Krapfen. 8.) Das Öffnen der Schirme lohnt sich für Narren beim Kölner Karnevals Umzug, denn es werden mehr als 150 Tonnen Süßigkeiten verteilt. Darunter sind 700.000 Schokoladen, 300.000 Blumensträußchen und 220.000 Pralinenkästchen. 9.) Alle Narren in Köln rufen ständig 'Kölle alaaf', aber kaum jemand weiß, dass diese Worte sich von 'all af' ableiten, was so viel bedeutet wie bei Seite treten. 10.) Das Düsseldorfer Helau leitet sich dagegen von einem Schlachtruf aus dem 18. Jahrhundert ab. Damals rief die Angreifer immer Hellauf! 11.) Es gibt sogar einen Narrenruf für die Berliner, der 'Heijo' heißt. Dieser Ruf ist eine Kurzfassung der Wörter für 'Heiterkeit und Jokus', also 'Heijo'. 12.) Die auf den diversen Bällen und Karnevalsveranstaltungen so beliebten Männerballette, sind nicht nur in der fünften Jahreszeit schwer beschäftigt. Sie treten auch in den anderen vier Jahreszeit an und haben sogar eigene deutsche Meisterschaften, bei denen sie zeigen können, was Männer so drauf haben. 13.) Die Kirche trickst die Karnevalisten und alle anderen Gläubigen aus, die eine vierzigtägige Fastenzeit durch das Feiern das Karnevals einläuten. Denn sie beschloss, die Sonntage nicht mit einzubeziehen und daher dauert die Fastenzeit bis Ostern in Wahrheit sogar 46 statt 40 Tage. 14.) Eines der beliebtesten Faschingskostüme ist der Teufel und diese Verkleidung ist bereits seit dem Mittelalter ein Renner unter den Narren. Er scheint die Narren besonders anzuziehen und auch bei den Damen gut anzukommen, da er zu den traditionsreichsten Kostümen gehört. 15.) Psychologen behaupten, dass sich Menschen, die sich als Clowns verkleiden, eher eine depressive Grundstimmung haben. Ihre Lustigkeit sei durch die Bemalung dargestellt. Allerdings werde diese Lustigkeit durch eine hintergründige Traurigkeit überschattet. Trotzdem ist das Clownskostüm für die Narren noch immer einer der Favoriten.
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